Wenn die Tage kürzer werden, kommt man leicht in depressive Verstimmungen. Es geht dabei nicht um eine Depression, denn das ist eine Krankheit, die von einem Arzt begleitet werden sollte. Es geht um die Melancholie, die uns manchmal ergreift, wenn es draußen nicht mehr so schön warm ist. Wenn man den Tag draußen in der Sonne verbringen kann. Oder wenn es tagelang regnet und der Himmel grau ist.

Dann kann es sein, dass die gute Laune, die man im Frühjahr hat, wenn die Natur blüht und grünt verflogen ist. Und wenn auch der Sommer mit seinen schönen Seiten vergangen ist. Wenn aber Weihnachten noch nicht vor der Tür steht.

Woran liegt eine depressive Verstimmung?

Es gibt mehrere Ursachen für depressive Verstimmungen. Eine davon ist, dass wir uns nicht mehr so oft in der Sonne aufhalten. Denn das hemmt die Produktion des Muntermacher-Hormons Serotonin. Gleichzeitig schüttet der Körper bei Lichtmangel zu viel von dem Schlafhormon Melatonin aus. Müdigkeit ist die Folge. Wir unternehmen nicht mehr so viel. Haben also auch nicht mehr so viel Spaß wie im Sommer.

Außerdem geht es so langsam auf November zu. Dies ist traditionell der Monat, an dem wir uns an die Menschen erinnern, die schon verstorben sind. Dadurch kann Trauer in uns hochgespült werden.

Was kannst Du dagegen tun?

Reiki wirkt zum einen über Berührung. Dieser Körperkontakt ist eine hilfreiche Sache, um uns selbst zu beruhigen. Wenn Du Dir eine Reiki-Behandlung gönnst, kommt noch das Gefühl hinzu, dass sich jemand um Dich kümmert und Du Dich ganz geborgen fühlen kannst.

Dazu ist eine Reiki-Ganzbehandlung eine gute Sache. Vor allem bei der Position 3 (Ohrenbehandlung) und der Position 17 (Fußbehandlung) erleben viele Menschen ein starkes Gefühl der Geborgenheit.

Aber auch Kurzbehandlungen oder ein allgemeiner Chakrenausgleich kann dafür sorgen, dass sich jemand besser fühlt. Eine Möglichkeit beim 1. Reiki-Grad ist es, mit Hilfe von intuitivem Reiki die Ursache unserer depressiven Verstimmung direkt zu behandeln.

Außerdem gibt es im Reiki die Möglichkeit des Fernkontakts. Das bedeutet nicht nur, dass man aus der Ferne den Körper behandeln kann, sondern auch einzelne Persönlichkeitsanteile. Da ist z.B. das innere Kind.

Das innere Kind ist oft traurig, wenn wir depressiv verstimmt sind.

Da hilft es, wenn wir uns dem inneren Kind liebevoll zuwenden. Wenn es die Aufmerksamkeit einer Reiki-Behandlung bekommt, ist es oft schon nach wenigen Minuten wieder abenteuerlustig.

Auch das höhere Selbst unterstützt uns besser, wenn wir es mit Reiki behandeln. Denn dieser Teil unserer Persönlichkeit hat den größeren Überblick über unsere Lebensumstände und kann das eine oder andere geraderücken, was uns gerade traurig macht.

In diesem Sinne: Kommt gut durch den Herbst!

Wenn Du an einem Reiki-Seminar interessiert bist oder auch schon Reiki-Seminare absolviert hast, Du die angesprochenen Methoden aber noch nicht kennst, schau‘ doch mal auf diese Seite: www.gluecks-reiki.de

Ursula Podeswa ist seit über 20 Jahren Reiki-Meisterin und vom Dachverband Geistiges Heilen anerkannte Heilerin. Sie hat viele verschiedene Ausbildungen absolviert und nun die Ergebnisse ihrer Forschungen im „Contact-Healing“ gebündelt. Eine Methode, die durch verschiedene Diagnoseverfahren und Therapiekonzepte Klienten dabei begleitet, wieder zu mehr Kontakt mit anderen und auch mit sich selbst zu finden.