In der Hektik des Alltags vergessen wir schnell unsere Werte. Stress sorgt dafür, dass wir manchmal anders handeln, als wir es wollen. Doch wer sich die Karma-Gesetze bewusst macht, hat einen Leitfaden an der Hand. Dieser kann uns helfen, sich der eigenen Gedanken und Handlungen bewusst zu werden. Besonders bei Personen, die sich vorgenommen haben, ihr Leben zu ändern, funktioniert nicht alles auf Anhieb. Doch was beinhalten die Karma-Gesetze und wie können sie uns im Alltag helfen?

Karma-Gesetz 1 – Das Gesetz der Ursache und Wirkung

Dieses Karma-Gesetz besagt, dass die eigenen Handlungen und Gedanken mit Folgen bzw. Konsequenzen verbunden sind.
Beispiel: Anna ist eine Mutter, der es nicht gelingt, ihre Liebe zu ihrem Kind auszudrücken. Das Kind lernt demzufolge nicht, wie es ist, Liebe zu empfangen. Es ist nicht verwunderlich, wenn dieses Kind als Erwachsener ebenfalls diese Fähigkeit nicht aufweist. So kann dieser Erwachsene in Schwierigkeiten geraten, bei seinem eigenen Kind diese Liebe auszudrücken.

Auslöser war Anna, die es versäumte, daran zu arbeiten, ihrem Kind die nötige Liebe zukommen zu lassen. Anna hat ihre Gedanken und Handlungen nicht überdacht. Die Konsequenzen mussten ihre eigenen Kinder erfahren. Manchmal ist es auch die Mutter selbst, die die Folge ihres Handelns in Kauf nehmen muss.

Fazit: Bevor eine Handlung vollzogen wird, sollte man darüber nachdenken, welche Folgen diese Aktion nach sich ziehen kann!

Karma-Gesetz 2 – Gesetz der Schöpfung

Bei diesem Karma-Gesetz dreht sich alles um Veränderung. Wer im Leben stehen bleibt und sich nicht bewegt, verändert nichts. Wir müssen selbst aktiv werden und unser Leben in die Hand nehmen. Nur auf diesem Wege haben wir Einfluss darauf, wie unser Leben verläuft.

Das Leben ist in einem ständigen Fluss. Nichts bleibt, wie es ist. Das gilt auch für das individuelle Leben. Wer sich auf die Couch legt und darauf hofft, dass sich sein Leben zum Positiven verändert, wird nichts erreichen.

Es gibt Menschen, die glauben, wenn sie sich möglichst wenig im Leben bewegen, geschieht ihnen nichts Schlechtes. Das mag vielleicht teilweise zutreffen. Doch dann gilt das auch für die potenziellen schönen Dinge im Leben. Denn diese werden mit dieser Einstellung versäumt und können nicht erlebt werden. Weiterhin bedeutet es eine persönliche Stagnation. Das innere Wachstum findet kaum noch statt. Letztlich bleibt damit auch eine gewisse Weisheit aus.

Fazit: Veränderungen gehören zum Leben. Wer aktiv am Leben teilnimmt, kommt besser mit Veränderungen zurecht.

Karma-Gesetz 3 – Gesetz der Bescheidenheit

Wenn ein Ereignis deine Wut aufkeimen lässt, fällt es schwer, die Dinge zu akzeptieren, so wie sie sind. Gewiss ist es nicht leicht, wenn der Partner die Koffer packt und sich trennt. Doch wer nun ruft: „Ich akzeptiere das nicht“, wird sich damit keinen Gefallen tun. Denn so kann niemand innerlich frei werden. Erst durch die Akzeptanz kehrt der innere Friede wieder ein.

Aber auch Feindbilder gehören dazu, wenn es um das Gesetz der Bescheidenheit geht. Denn Feinde werden gerne als eine niedere Existenz betrachtet. Und der Feind wird auch schon mal bewertet – natürlich nur mit den schlechtesten Noten. In diesem Falle stellen wir uns über dieses Feindbild und sehen uns selbst als den besseren Menschen.

Fazit: Erst wenn wir aufhören, Feindbilder zu züchten und diese zu bewerten, werden wir bescheiden. Wer auch den Feind als Mensch derselben Stufe akzeptiert, hat das Karma-Gesetz verstanden.

Karma-Gesetz 4 – Gesetz des Wachstums

Wer sein inneres Wachstum sucht, muss auch im Geist reifen. Dazu zählt, dass wir zunächst bei uns selbst die Änderungen vornehmen, um etwas zu erreichen. Häufig erwarten wir von unserem Gegenüber, der Gesellschaft oder der ganzen Welt, dass diese sich ändern. Dabei sitzen wir selbst gemütlich zu Hause und warten darauf, dass etwas geschieht. Doch niemand hat die Kontrolle über andere Menschen oder die Welt. Das einzige, was kontrollierbar ist, sind die eigenen Gedanken und Handlungen.

Dieses Karma-Gesetz besagt, dass sich Veränderungen nur umsetzen lassen, wenn wir selbst unsere Haltung verändern. Manchmal genügt es schon, eine andere Sichtweise zuzulassen oder in die Vogelperspektive zu gehen. In einigen Fällen kann das, was als Veränderung gewünscht wird, sich dadurch in Luft auflösen.

Auch in Partnerschaften tauchen diese Probleme auf. Wer erwartet, dass sich der Partner verändert, kann unter Umständen lange warten. Wenn wir aber damit beginnen, den Partner so zu nehmen, wie er ist, haben wir uns verändert. Und das ganze Thema löst sich in Luft auf.

Fazit: Wir können die Welt und die Personen nicht verändern, indem wir etwas erwarten. Nur die eigenen Gedanken und Handlungen sind kontrollierbar.

Karma-Gesetz 5 – Gesetz der Verantwortung

Jeder Mensch ist für seine Gedanken und Handlungen verantwortlich. Derjenige, der ein „schlechtes“ Leben führt, ist dafür verantwortlich, dass es so ist. Üble Dinge, die uns widerfahren, sind das Spiegelbild unserer eigenen inneren Welt. Wir erfahren das, weil es in uns ist.

Leider neigen wir dazu, die Verantwortung rasch an andere Personen abzugeben. Besonders dann ist es der Fall, wenn die eigene Handlung zu einem Misserfolg führte. Manchmal kann eine Aktion auch böse Folgen nach sich ziehen. Doch wer hält schon gerne seinen Kopf hin, wenn das geschieht? Aber das wäre genau das, was an der Stelle nötig wäre.

Wer seinen Freund zu einer bestimmten Investition geradezu bedrängt, sollte auch die Konsequenzen in Betracht ziehen. Das geschieht spätestens dann, wenn der Freund wütend vor der Türe steht. Durch deinen heißen Tipp hat er viel Geld verloren. Doch du verweist ihn an seine eigene Verantwortung und siehst dich in keiner Schuld. Am Ende aber haben beide Beteiligten ihre Verantwortung an der Sache.

Fazit: Wenn die eigene Handlung zu einem Desaster führt, gilt es, dafür gerade zu stehen.

Karma-Gesetz 6 – Gesetz der Verbindung

In deinem Leben gibt es nichts, was unwichtig ist. Schnell neigen wir dazu, Dinge als Kleinigkeit zu deklarieren. Dabei vergessen wir, dass alles im Universum miteinander verbunden ist. Der sogenannte Dominoeffekt kann deshalb auch von einer Kleinigkeit ausgehen. Wir könnten uns dabei verrennen. Wer möchte Richter spielen, indem er festlegt, was wichtig ist oder unwesentlich?

Zu den Klassikern dieser vermeintlichen Kleinigkeiten gehören auch unangenehme Aufforderungen. Das können Dinge sein, die man nicht gerne macht, aber dem Frieden zuliebe, einfach zustimmt. Doch wenn sich diese kleinen Gefälligkeiten wiederholen, summieren sie sich. Irgendwann wird man feststellen, dass man damit nicht mehr zurechtkommt. Doch nun hat man sich in der Sache festgefahren und findet keinen Ausweg mehr.

Die kleinen Dinge des Lebens können aber auch positive Effekte hervorrufen. Die ältere Dame, die vor unseren Augen mit ihrem Rollator hinfällt, benötigt Hilfe. Es wäre eine Kleinigkeit, hinzugehen und ihr beim Aufstehen zu helfen. Für die Dame jedoch ist diese Hilfe viel mehr als nur eine kleine Sache. Sie hält diese Hilfsbereitschaft für bedeutungsvoll.

Fazit: Bedenke, dass alles miteinander verwoben ist. Die Zukunft, die Gegenwart und Vergangenheit verschmelzen miteinander. Jede einzelne Handlung führt zu der nächsten.

Karma-Gesetz 7 – Gesetz der Einstellung

Den Fokus im Leben zu behalten, kann schwer werden. Besonders ist es dann der Fall, wenn wir auf vielen Baustellen gleichzeitig unterwegs sind. Natürlich können wir telefonieren und gleichzeitig auf unsere E-Mails schauen. Dieses Karma-Gesetz meint damit vielmehr höhere Ziele, die verfolgt werden. Wer Prioritäten setzt, fährt besser damit.

Der Sache, der du Aufmerksamkeit schenkst, wird genährt. Diese These passt gut zu diesem Karma-Gesetz. Derjenige, der noch an den ewigen Streit mit seinen Eltern denkt, schwingt in einer negativen Energie. Wer nun gleichzeitig an seiner Existenzgründung bastelt, ist nicht bei der Sache.

Die negativen Schwingungen blockieren das persönliche Potenzial. Der Fokus geht bei dieser Sachlage verloren. Es wäre sinnvoll, sich mit den Eltern zu versöhnen. Denn dann ist diese negative Blockade aus dem Weg geräumt. Deine Aufmerksamkeit kann nun voll und ganz auf die Existenzgründung gerichtet werden.

Fazit: Wir sollten dafür sorgen, dass die eigene Konzentration nicht abschweift. Wenn etwas Wichtiges ansteht, gilt es, negative Einflüsse zu neutralisieren.

Karma-Gesetz 8 – Gesetz des Gebens

Dieses Karma-Gesetz überprüft die inneren Gedanken und Handlungen des Menschen. Glauben wir an die Sache, die wir praktizieren? Ist die Hilfsbereitschaft echt oder dient sie nur dazu, von der Gesellschaft lobend erwähnt zu werden? Auf der einen Seite steht der Glaube, der gepflegt wird. Auf der anderen Seite ist die Praxis. Harmonieren Glaube und Praxis tatsächlich miteinander?

Beispiel: Franz hat beschlossen, weniger zu arbeiten und sich mehr Ruhe zu gönnen. Nicht zuletzt, weil erst kürzlich ein Burn Out seine Lebensqualität rapide geschmälert hat. Dass damit auch finanzielle Einschränkungen verbunden sind, ist selbstredend.

Wenn Franz an dieses Vorhaben glaubt, wird er eine Überprüfung dieses Glaubens erfahren. Es ist denkbar, dass sein Arbeitgeber ihm einen Auftrag erteilen möchte, der sehr gut bezahlt ist. In diesem Moment fühlt sich Franz aber nicht ernsthaft in der Lage, diesen ausführen. Doch das Geld lockt und die Verführung ist groß. Wenn Franz das Angebot annimmt, hat er seinen eigenen Glauben verraten. Entscheidet er sich dagegen, hat er das Karma-Gesetz verstanden.

Fazit: Glaubensvorsätze sollten ernst und aufrichtig gemeint sein. Denn ansonsten sind sie nichts weiter als ein Vorhaben. In einigen Fällen dienen sie auch der Selbsttäuschung.

Karma-Gesetz 9 – Gesetz des Hier und Jetzt

Wenn uns die Vergangenheit einholt, erlauben wir ihr, dass sie uns belästigen darf. Das Leben ist ein Fluss und dieser verläuft nur in eine Richtung: Nach vorne! Viele Menschen leben in der Vergangenheit. Die Erinnerung ruft eine verklärte Nostalgie hervor, die zu Träumereien verführt. Damals, da war alles besser! So ein Spruch könnte über unsere Lippen kommen, wenn wir an vergangene Zeiten denken. Doch wer so lebt, verpasst die Gegenwart. Dabei ist die Gegenwart das wichtigste für uns. Denn nur im Hier und Jetzt können wir unser Leben gestalten.

Das Verweilen in der Vergangenheit führt zu einer Stagnation in der Gegenwart. Doch nur die Gegenwart ist der Ausgangspunkt dafür, dass neue Erfahrungen gesammelt werden können. Zudem tragen wir die Vergangenheit wie etwas Unverdautes in uns.

Bei Trauerthemen spielt dieses Karma Gesetz eine wichtige Rolle. Das Trauern gehört zum Verarbeitungsprozess des Hinterbliebenen. Aber irgendwann sollte die Trauer auf ein Niveau gelangen, in dem der Alltag wieder erlebbar ist. Einige Menschen schaffen diesen Sprung nicht zurück in den Alltag. Diese anhaltende Trauer sorgt dafür, dass die Gegenwart nicht gesehen wird. Und somit auch nicht die Gelegenheiten, Begegnungen und Chancen für eine neue Zukunft.

Fazit: Jeder darf einmal in der Vergangenheit seine Gedanken schweifen lassen. Doch wir müssen dann wieder zurückkommen in die Gegenwart.

Karma-Gesetz 10 – Gesetz der Veränderung

Dieses Karma-Gesetz weist darauf hin, dass sich die Dinge ständig wiederholen, sofern sie nicht gelöst werden. Der eine oder andere mag sich fragen, warum ihm immer wieder so etwas passiert. Es handelt sich dabei um Erlebnisse mit einem unangenehmen Ausgang. Und diese Erfahrungen ähneln sich. Man könnte meinen, das Universum spielt uns einen Streich.

Typisch für solche wiederholenden Erfahrungen sind Ehepartner. Jutta hat diese Erfahrung mit drei Ehepartnern gemacht. Alle wiesen dasselbe brüchige Muster auf: Sie waren süchtig. Der eine war in einer Spielsucht gefangen. Der andere dem Alkohol verfallen und der Letzte griff sogar zu Drogen. Hatte Jutta einfach nur Pech?

Vermutlich wird es so sein, dass der potenzielle vierte Ehepartner auch ein Problem hat. Denn Jutta hat sich nicht aus ihrem karmischen Muster befreit. Für sie gilt es zu ergründen, wo ihre Schwachstelle ist. Wenn sie diese entdeckt hat, kann sie verstehen, warum sie solche Lebenspartner anzieht und in ihr Leben lässt. Dann wäre sie in der Lage, den nächsten Partner nach anderen Kriterien zu wählen. So könnte sie das Muster zu durchbrechen.

Dieses Karma-Gesetz möchte von dir, dass du die Sache verstehst. Es ist wie eine Lektion, die dir mit auf den Weg gegeben wird. Erst wenn du die Lektion verstanden und bearbeitet hast, verschwinden diese wiederkehrenden Erlebnisse.

Fazit: Schau genau hin, wenn sich Erfahrungsmuster wiederholen. Es könnte eine karmische Lektion sein, die gelöst werden will.

Karma-Gesetz 11 – Gesetz der Geduld und der Belohnung

Nichts fällt dir aus dem Himmel in den Schoss. Wer an einem Ziel arbeitet und eine Belohnung erwartet, muss dafür aktiv werden. Wirf nicht gleich alles hin, nur weil es nicht auf Anhieb läuft. Wer ein Vorhaben umsetzen möchte, benötigt Geduld und Ausdauer.

Kleine Dinge lassen sich schneller umsetzen, als grosse Vorhaben. Dementsprechend sollte auch dein Einsatz dafür aussehen. Das priorisierte Ziel erfordert anhaltende Motivation und Geduld. Die kleine Sache kann man durchaus in einer Stunde erledigen. Und so fühlt es sich auch an. Wenn das große Ziel die Auswanderung ist, ist die Freude riesig, wenn es losgeht. Wer in einer Stunde einen Bericht geschrieben hat, freut sich dementsprechend weniger.

Beispiel: Julia möchte eine Tierpension eröffnen. Dazu muss sie viele Dinge beachten und die gesetzlichen Vorschriften erfüllen. Nebenbei studiert sie noch. Im Laufe der Zeit bemerkt sie, wie das Projekt der Tierpension ihr über den Kopf wächst. Das Studium erfordert auch ihre Aufmerksamkeit. So wirft sie kurz vor der potenziellen Eröffnung der Tierpension alles hin. Sie beendet ihr Studium und übt nun einen anderen Beruf aus. Die Tierpension bleibt nur noch als Traum in ihrem Kopf.

Fazit: Manchmal ist es nötig, Geduld, Konzentration und Ausdauer über einen längeren Zeitraum aufrecht zu halten. Wer diese Werte investiert, wird auch die Belohnung erfahren.

Karma-Gesetz 12 – Gesetz der Bedeutung und der Inspiration

Das, was du aussäst, bekommst du auch zurück! Dieser Spruch kann mit dem Karma-Gesetz 12 gleichgesetzt werden. Denn jeder Beitrag eines Menschen kann eine Wirkung entfalten. Dennoch kommt es darauf an, unter welchem Aspekt dieser Beitrag geleistet wird.

Wer seinem Freund dabei hilft, eine Schule in Indien zu bauen, leistet einen großen Beitrag. Er hilft vielen Kindern und ermöglicht ihnen den Zugang zur Bildung. Wer seinem Nachbarn die Säge ausleiht, ist ein netter Mensch. Aber dieser Beitrag ist eher unerheblich für die Gesellschaft. Wem es möglich ist, mit Inspiration und positiven Ansätzen viele Menschen zu erreichen, hat das Gesetz verstanden. Dazu zählt auch die YouTube-Generation. Viele inspirierende Videos haben Menschen beeinflusst oder ihnen Hoffnung gegeben.

Doch nicht jeder muss ein YouTuber werden, um das Karma-Gesetz anzuwenden. Auch in der eigenen Familie kann man bedeutungsvolle Beiträge leisten. Wenn eine Familie scheinbar auseinanderfällt, kann man gegensteuern. Wenn jemand Hilfe benötigt, kann man diese anbieten. Doch sei bei allen guten Vorsätzen und Handlungen immer mit dem Herzen dabei.

Fazit: Auch dein Beitrag zählt und entfaltet seine Wirkung. Je bedeutungsvoller oder inspirierender dein Beitrag ist, umso größer ist die Wirkung auf das große Ganze.

So erfährst du mehr über deine persönlichen karmischen Aspekte

Karma-Gesetze sind keine Gesetze im eigentlichen Sinne. Vielmehr sind diese wie ein Leitfaden zu verstehen und dienen der Orientierung.

Wer mehr über sein Karma erfahren will, kann sich damit beschäftigen, eine Karma-Analyse durchzuführen. Professionelle Karma-Experten untersuchen deine karmischen Verstrickungen bis in das Vorleben zurück. So kannst du erfahren, welche Themen bei dir präsent sind.

Autorin:

Die Autorin El Maya ist ein spirituelles Medium und Zukunftsorakel. Zudem arbeitet sie als Karma-Deuterin und ist Expertin in der Entschlüsselung von karmischen Themen. Sie hat einige Bücher zum Thema Seele, Lebensplan, Karma und Jenseits veröffentlicht. Diese Ratgeberliteratur enthält Strategien um das eigene Karma abzubauen und die seelische Mitte zu finden.