Kinder erleben ihre Eltern nicht so, wie sie wirklich sind. Sie bringen eigene Ideen, Wünsche und Gedanken in die Elternbeziehung hinein.

Die Reaktion eines Kindes auf und die Auffassung und Auslegung der Beziehung zu den Eltern ist immer von den eigenen Erwartungen und Gedanken an das Leben geprägt.

Alle Eltern wünschen sich eine gute Beziehung zu ihren Kindern. Dies ist aber nur möglich, wenn sie ihre Beobachtungsgabe für alle Reaktionen des Kindes schulen. Wenn sie an ihrem eigenen Verhalten zum Kind arbeiten. Und wenn sie die unangenehmen Dinge nicht unter den Teppich kehren und nötigenfalls mit fachlicher Hilfe die anstehenden Probleme lösen.

Das Kind identifiziert sich jederzeit mit den Stimmungen von Vater und Mutter. Fühlen diese sich frei, so kann das Kind das auch. Sind die Eltern traurig, wütend, zornig oder unruhig so reagiert auch das Kind auf diese Emotionen. Völlig unbewusst muss sich das Kind mit den ungelösten Problemen der Eltern auseinander setzen. Oft sind es die Eltern, die Hilfe in Erziehungsfragen brauchen. Oder sie bekommen die Gelegenheit, in bestimmten Situationen von ihren Kindern zu lernen.

Durch solche Wachstumsprozesse kann sich die ganze Familie wieder freier bewegen und alle tragen zu einem guten Eltern-Kind-Verhältnis bei.

Fürsorge oder Erziehung

Heute sind die Familienverhältnisse nicht mehr so wie vor 50 oder 100 Jahren. Sehr oft kommt es vor, dass beide Elternteile arbeiten oder ein Elternteil das Kind allein erzieht. Kleinkinder besuchen schon mit sechs Monaten die Kindertagesstätte und so geschieht es sehr oft, dass außer den Eltern schon früh andere Personen an der Erziehung und Persönlichkeitsentwicklung des Kindes mit beteiligt sind.

Gehen wir aber mal davon aus, dass Sie ihre Rolle als Mutter nach besten Wissen und Gewissen einnehmen. Nach dem Prinzip der Astrologie wird dann verlangt 2 Rollen zu spielen. Einmal die des Mondes (mütterliches Prinzip) und einmal die des Saturns (erzieherisches Prinzip).

Der Mond, im Zeichen Krebs zu Hause, symbolisiert das Mütterliche, Wärmende, Versorgende und Beschützende, das man als sein Zuhause empfindet. Es geht hier um das unbewusste, das Instinktive, das Geborgen- und Angenommensein im familiären Kreis.

Schauen wir uns Saturn in seiner astrologischen Entsprechung an. Er passt so gar nicht in das beschriebene Mutterbild und ist daher eher dem Erzieher zugeordnet. Hier stößt das Bedürfnis nach Nähe, Wärme und Geborgenheit auf die raue Wirklichkeit mit Grenzen, Reserviertheit und Hemmungen oder auf Härte und Strenge; aber auch auf Zuverlässigkeit, Stetigkeit, Ordnung und Verantwortung, Aus diesem möglichst ausgewogenen Gemisch von Liebe und Struktur kann auf Dauer ein selbstbewusster, verbindlicher Zeitgenosse erwachsen.

Gesundheitsvorsorge

Sollten Sie schon mal mit der Reiki-Energie (Lichtarbeit) in Berührung gekommen sein oder haben Reiki erlernt und die zielgerichtete Anwendung gezeigt bekommen, haben Sie natürlich die besondere Möglichkeit Ihr Kind mit aufbauenden Energien zu behandeln. Dadurch erfährt Ihr Kind natürliche und beste Voraussetzungen für eine gesunde Aura, es ist in Folge auch weniger anfällig für Krankheiten und erfreut sich bester Vitalität.

Ihr Jürgen Georg Krause 

Unser Kolumnist Jürgen Krause ist Gärtner, Heiler & Astrologe sowie I-Ging Berater.
Sollten Sie allgemeine Fragen zur Astrologie oder auch spezielle Fragen zu Ihrem persönlichen Horoskop haben, können Sie hier mit ihm in Kontakt treten: Juergengeorgkrause@web.de

Sein Projekt: www.wigenetzwerk.de

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