Was sind eigentlich Orte der Kraft und wie kannst Du zu ihnen einen Reiki-Kontakt herstellen?

Es können bekannte Orte sein, an denen schon seit vielen Jahren spirituell gearbeitet wird. Dazu gehört z.B. Stonehenge, die Cheopspyramide oder Machu Picchu. Aber es gibt auch unbekanntere Kraftorte. Tief versteckt in den Wäldern oder mitten in der Stadt.

Es gibt allgemeine Kraftorte. Dort spüren viele Menschen eine besondere Energie. Und es gibt „privatere“, zu denen einzelne Menschen einen ganz besonderen Bezug haben.

Vielleicht hast Du einen Ort, an dem Du Dich besonders gut fühlst. Dann könnte es Dein ganz persönlicher Kraftort sein. Dort kannst Du die Energie mit Reiki noch erhöhen.

Nach den Lehren der Völker, die noch sehr stark mit der Natur verbunden sind, wie z.B. die Aborigines oder der Maori, ist jeder Ort beseelt und sogar die alten Römer kannten den „Genius Loci“ den „(Schutz-)Geist des Ortes“. Im Christentum ist der genius loci die geistige Atmosphäre eines Ortes, die durch den Geist der Menschen geprägt sein soll, die sich dort aufgehalten haben oder noch aufhalten.

Kontakt aufnehmen

Mit der Methode der Fernbehandlung des zweiten Reiki-Grades ist es möglich, zu einem Hüter des Ortes der Kraft Kontakt aufzunehmen. Wir können ihn um Rat oder Hilfe bitten, oder ihn mit der Reiki-Energie dabei unterstützen, heil zu werden oder zu bleiben und sich eventuell auch weiterzuentwickeln.

Diese Unterstützung ist vor allem dort nötig, wo sich Katastrophen ereignet haben, wie Erdbeben, eine Feuersbrunst o.ä., oder auch, wo Menschen Schlimmes begangen haben. Das kann ein Kriegsschauplatz sein oder auch ein Gefängnis oder eine psychiatrische Anstalt, wo Menschen gequält wurden.

Es ist auch möglich, einen Kraftplatz zu erschaffen, indem man mit dem „Hüter des Ortes“, also dem genius loci Kontakt aufnimmt und ihn fragt, was er benötigt, um mehr Kraft zu bekommen. Es kann sein, dass man die Anweisung bekommt, Ordnung auf dem Stück Land zu schaffen oder bestimmte Pflanzen anzupflanzen oder auch Gegenstände wie Steine oder Äste auf eine bestimmte Weise – als Naturmandala – anzuordnen, damit die Energie dort besser fließen kann.

Einen Freund besuchen

Durch den Reiki-Fernkontakt ist es nicht nötig, direkt vor Ort zu sein. Wir können uns also z.B. schon einmal ankündigen, bevor wir einen Ort besuchen. In diesem Fernkontakt können wir herausfinden, ob wir etwas mitbringen sollten. Eigentlich ist es ein bisschen so, als wenn wir einen Freund besuchen möchten.

Durch den Kontakt mit Kraftorten können wir selbst heiler werden, aber auch die Erde ein Stück weit heilen.

Wenn Du gern mehr über die einzelnen Methoden erfahren möchtest, kontaktiere mich gern.

Ursula Podeswa

Ursula Podeswa ist seit über 20 Jahren Reiki-Meisterin und vom Dachverband Geistiges Heilen anerkannte Heilerin. Sie hat viele verschiedene Ausbildungen absolviert und nun die Ergebnisse ihrer Forschungen im „Contact-Healing“ gebündelt. Eine Methode, die durch verschiedene Diagnoseverfahren und Therapiekonzepte Klienten dabei begleitet, wieder zu mehr Kontakt mit anderen und auch mit sich selbst zu finden.

Hier findest Du Informationen über Ursula Podeswa: www.ursulapodeswa.de

Hier gibt’s weitere Infos zum Thema Reiki: https://taomagazin.de/category/magazin/reiki/