Unser Herz ist eins der wichtigsten Organe im Körper. Deshalb ist es so wichtig, dass wir mit ihm in Kontakt sind. Ohne die Pumpleistung unseres Herzen können wir nicht sehr lange überleben. Gleichzeitig ist das Herz das Organ, das wir mit der Liebe verbinden.

Wir können das Herz in Liebe öffnen, es kann uns aber auch „gebrochen“ werden.

Inzwischen gibt es sogar den Begriff des „Broken Heart Syndrom“, eine Herzmuskelschwäche, die oft Frauen nach der Menopause trifft, die starkem Stress, z.B. durch den Tod des Lebensgefährten, ausgesetzt sind.

Ein anderes Krankheitsbild ist „Angina Pectoris“, eine Verengung der Herzkranzgefäße. Dieser Zustand wird als Enge in der Brust wahrgenommen. Die wörtliche Übersetzung ist „Brustenge“. Menschen, die sehr tatkräftig und erfolgreich sind und nicht auf ihre eigenen Impulse hören, sondern versuchen, die Vorstellungen anderer zu verwirklichen, vielleicht auch, um deren Liebe zu erhalten, sind besonders gefährdet. Sie gehen häufig über ihre Grenzen und blenden ihre Ängste und ihre weiche Seite aus.

Deshalb ist es besonders wichtig, auf die Symptome des Körpers zu hören.

Wir sollten sowohl physische Maßnahmen ergreifen, wie z.B. gesund essen und uns mehr bewegen oder die Vermeidung von Zigaretten und ein Übermaß an Alkohol, als auch psychische.

Dies kann z.B. die tägliche Meditation sein, aber auch ein Coaching, das dabei helfen kann, die Beweggründe für das eigene Handeln herauszufinden und neue Wege zu entwickeln.
Natürlich ist auch die Liebe und eine gute Beziehung zur Familie und Freunden wichtig, um das Herz zu stärken.

Eine weitere Möglichkeit ist, ganz einfach mal mit dem eigenen Herzen zu sprechen und es zu fragen, was es benötigt – und dann auch darauf zu hören und das Leben entsprechend anzupassen. Dies kann z.B. in einer Phantasiereise geschehen.

Unterstützung auf diesem Weg findest Du hier: www.gluecklich-coachen.de

Ursula Podeswa ist seit über 20 Jahren Seminarleiterin, Coach und vom Dachverband Geistiges Heilen anerkannte Heilerin. Sie hat viele verschiedene Ausbildungen absolviert und nun die Ergebnisse ihrer Forschungen im „Contact-Healing“ gebündelt. Eine Methode, die durch verschiedene Diagnoseverfahren und Therapiekonzepte Klienten dabei begleitet, wieder zu mehr Kontakt mit anderen und auch mit sich selbst zu finden.

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